Erfahre den Unterschied zwischen Tempoläufen und lockeren Läufen, wann du welchen einsetzt und wie sie dein Ausdauertraining beeinflussen
Ein lockerer Lauf wird bei niedriger Intensität durchgeführt, bei der die Belastung angenehm und nachhaltig ist. Er liegt normalerweise in Zone 2 und konzentriert sich auf den Aufbau der aeroben Kapazität, die Verbesserung der Erholung und die Steigerung des Trainingsvolumens. Lockere Läufe bilden das Fundament des Ausdauertrainings und ermöglichen es dir, konstant zu trainieren, ohne übermäßige Ermüdung.
Ein Tempolauf wird bei höherer Intensität durchgeführt, nahe der Laktatschwelle. Es ist eine kontrollierte, aber fordernde Belastung, die deine Fähigkeit verbessert, schnellere Tempi über längere Zeit aufrechtzuerhalten. Tempoläufe sind strukturiert und in der Regel kürzer als lockere Läufe, bieten aber einen starken Trainingsreiz.
Lockere Läufe sollten den Großteil deines wöchentlichen Trainings ausmachen. Tempoläufe werden strategisch eingesetzt, um die Schwelle zu verbessern, und sollten an Schlüsseltrainingstagen platziert werden. Die Balance zwischen beiden ist entscheidend für langfristigen Fortschritt.
Endurly hilft dir, lockere und Tempoeinheiten in strukturierten Trainingsplänen auszubalancieren.
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